Inklusive Arbeitsgruppe wählt das passende Rikscha-Modell
Unsere inklusive Arbeitsgruppe „Rikscha“ bestehend aus Heribert Tefert, Manfred Kalisch, Susanne Jürgens und Brit Bergmann hat Nägel mit Köpfen gemacht: Nachdem die Förderzusage der Aktion Mensch für die Anschaffungskosten einer E-Rikscha eingetroffen ist, machte sich die Gruppe am Donnerstag, 06.11. auf den Weg zum Dreirad-Zentrum Hannover.
Dort fanden Beratungen über Modell, Ausführung, Akkustärke, Farbe und Sicherheitsaspekte statt. Das Vorgänger-modell des ausgewählten Van Raam Rades wurde genauestens inspiziert und Probe gefahren. Dabei galt es, die Bedarfe aller Beteiligten zu berücksichtigen – sowohl die, des Fahrenden, als auch die, der Fahrgäste mit und ohne Beeinträchtigung.
Das nun bestellte Van Raam Rad in knalligem Orange ist ein holländisches Modell für zwei Fahrgäste. Die beiden zusätzlichen Akkus garantieren uns hohe Flexibilität im Fahr-Radius und das Zubehör, wie Rausfall-Bügel, Helme, Gurte und Warnwesten versprechen höchstmögliche Sicherheit.Angestrebt wird mit dem Rikscha-Kauf mehr Teilhabe am sozialen Leben, Erfahrung in der Natur und nachhaltige Mobilität für unsere Bewohnerinnen und Bewohner des Wohnparks Schieblerstraße, wo die Rikscha verortet sein wird.
Die beiden Bewohner Heribert und Manfred konnten sich in Hannover von der Qualität der Rikscha überzeugen und genossen die Probefahrt bei strahlendem Herbstwetter sichtlich. Besonders die „Boost-Taste“ für besonders viel Schub bei der Anfahrt begeisterte sehr!
Vor uns liegt nun eine spannende Zeit des Wartens bis Ende Dezember 2025 – dann soll die Rikscha mit elektrischer Unterstützung geliefert sein. Sicher ist uns damit ein deutlicher Gewinn an Lebensfreude, Flexibilität und neue Erfahrungen im nahegelegenen Umfeld.










